Wir begrüßen ihr Interesse!
Umwelt und Umsatz vertragen sich gut!
Wer weniger Energie verbraucht, ist im Vorteil. Diese Erkenntnis gilt nicht nur im Alltag von Verbrauchern, sie gilt auch für Unternehmen und ganze Volkswirtschaften.
Umwelttechnik ist in Deutschland längst kein Modethema mehr, sondern Teil der Mainstream-Wirtschaft. Tatsächlich gilt sie als Hoffnungsträger, um die Stagnation in anderen Wirtschaftsbereichen aufzufangen und gleichzeitig der Klima- und Rohstoffkrise zu begegnen.
Bis 2020 soll sich dieser Anteil auf 14 Prozent erhöhen. Allein durch einen effizienteren Umgang mit Energie sollen 77 Millionen Tonnen CO2 und 19 Milliarden Euro Energiekosten eingespart werden.
Nicht nur die Produktion, sondern auch die schlichte Ersparnis stellt einen Wettbewerbsvorteil dar. Deutschland hat hier gegenüber anderen Ländern, ähnlich wie im Bereich erneuerbare Energien, etwa fünf Jahre Vorsprung. Bei uns hat sich die Technologie professionalisiert, lange bevor man in anderen Industriestaaten das Wort Klimaschutz buchstabieren konnte. Insofern sind beide Bereiche auch als Exportmotoren zu sehen, egal ob großflächige Solaranlagen, klimafreundliche Infrastrukturlösungen für Städte oder energieeffiziente Haushaltsgeräte.
Das Thema Energieeffizienz ist alles andere als neu, und doch gibt es noch ein riesiges Verbesserungspotenzial, das sowohl dem Geldbeutel als auch der Umwelt zugutekommt.
Institut für Solartechnologie |